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Die Maske im öffentlichen Fernsehen

Eine Maske hat nicht nur Nachteile sie hat auch viele Vorteile wird uns im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mitgeteilt. Sie trainiert angeblich die Atemmuskulatur. Es gäbe einen erhöhten Widerstand bei der Einatmung und Ausatmung, was den Bereich des Brustkorbs stärker mache, was gut sei für die Lunge. Und zweitens würden wir uns auch an den etwas erhöhten CO2-Spiegel (Kohlenstoffdioxid) in unserer Atemluft gewöhnen, was wiederum unsere Kondition verbessern würde. Dies wurde im Bericht ‚drehscheibe‘ von Anja Klingen im öffentlichen deutschen Fernsehen ausgestrahlt.

Was zuerst recht positiv klingt und uns über die Atemschutzmaske nachdenken lässt, ist auf den zweiten Blick jedoch recht fragwürdig. Wird uns hier nicht etwas vorgespielt, wie in der Werbung und wir Menschen sollen darauf reinfallen?

Medizinisch sind diese Aussagen nicht haltbar. Vielmehr schlagen Ärzte Alarm, dass es zu Schäden kommen kann, wenn der eigene Atem, also das eigene ausgestoßene CO2, wieder eingeatmet wird. Es hat ja einen Grund, dass wir etwas ausstoßen, was wir – wie Fäkalien – von unserem Körper absondern wollen. Wieso versucht uns nun das Fernsehen zu manipulieren? Die Masken sind also für den Menschen selbst nicht per se positiv. Es gilt vielmehr abzuwägen, ob beim Aufsetzen einer Maske die Gefahr größer ist, als der Schaden. In unserem Fall nun geht es um das Sars-CoV2 Virus, der beim Tragen der Maske nicht weitergegeben werden soll. Einatmen würde man ihn jedenfalls, es sei denn man benutze eine FFP3 Maske, die einen tatsächlich vor dem Virus schützt.

Besonders betroffen sind derzeit Kinder. Sie sollen beim Unterricht, in der Schule und beim Sport, eine Maske tragen. Es ist zwar in vielen Bundesländern unterschiedlich geregelt, und es werden auch immer wieder die Ausweisung der Krisengebiete verändert und nachjustiert, jedoch kann keinesfalls davon ausgegangen werden, dass eine Maske harmlos ist.
Um die Kondition von Kindern zu verbessern braucht man keine Maske! Vielmehr sollte man sich bewusst werden, welche Traumatisierung die Vorschreibung einer Maske bei Kindern auslösen kann. Plötzlich sind andere Kinder eine potentielle Gefahr, sie könnten einen gefährlichen Virus haben, man darf sie nicht mehr berühren und kann auch die Gesichtsmimiken nicht mehr erkennen. Zudem ist man selbst eine Gefahr. Seltsame Geschöpfe kleben an den Fingern oder sind im Atem, die die Großmutter töten können. Kindern wird Angst gemacht und zudem Schuld eingeimpft. Wer möchte schon seine Großmutter töten?

Beim Schutzmasken kaufen sollte auf diese Aspekte Rücksicht genommen werden. Entweder sollte dem Kind gar keine Maske gegeben werden, und ein ärztliches Attest für eine Ausnahme geholt werden, oder aber – wenn es nicht anders geht – die Maske als ein spielerisches Element in den derzeitigen Alltag integriert werden. Dies kann bei dem Atemschutzmasken Kaufen sehr wohl mit bedacht werden.
Tatsächlich schützt nämlich nur eine FFP3 Maske, welche eine Gesamt-Leckage von 5 % haben darf, und die 99% der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm herausfiltert, die aber gleichzeitig eine Tortur beim Tragen darstellt: das Atmen ist schwierig, das Nase putzen unmöglich und nach ein paar Stunden sollte diese Maske zudem gewechselt werden.

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